Ein Online-Kurs zu Integraler Theologie

Hier findet ihr einen informativen Online-Kurs auf Englisch zum Thema:

http://www.presence.tv/integral-theology/

Viel Spaß beim Schauen! Ich bin auch gerade dabei 😉

Autor: Sandra Hauser

Ich habe evangelische und orthodoxe Theologie in Tübingen, Minsk (Weißrussland) und Hamburg studiert.

2 Kommentare zu „Ein Online-Kurs zu Integraler Theologie“

  1. Vielen Dank, Sandra, für den Super-Tipp: Habe mir jetzt auch alle sieben Videos mit dem sehr sympathischen und einfühlsamen Doug King angesehen: bei meiner vorletzten Video-Sitzung kam ich dann etwas ins Straucheln, fragte mich, wie die AT-Visionen vom tausendjährigen Reich (mitsamt Opfertätigkeit) oder das Selbstverständnis Jesu, das vielleicht doch eher das eines Endzeit-Propheten war (sterben, auferstehen, auffahren, dann nach kurzer Zeit wiederkehren, Entrückung, 1000-jähriges Reich, Endkampf, Feierabend: ewiger Tod den Gottlosen, ewige Verzückung den Gottseligen), aus Sicht der Post-Transformationsphase (also der „Formlosigkeit“) überhaupt verstanden werden können. Also ein Zweifel der Art: „Ist bei der Integral Theology vielleicht doch der Wunsch Vater des Gedankens?“
    Ich glaube, im letzten Video erwähnte Doug King etwas in der Art, dass Formlosigkeit nicht Verzicht auf jegliche Form sei, sondern lediglich eine „Loslösung“ („Disattachment“) davon. Hat mir eigentlich geholfen, jener Hinweis.

    Viele Grüße, Daniel Oberer

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo! Entschuldige meine verspätete Antwort. Ich habe es leider immer noch nicht geschafft, alle Videos anzuschauen, du bist mir also voraus! Es freut mich aber sehr, dass du mit dem Tip so viel anfangen konntest. Spontan kommt mir nur folgendes: Einmal frage ich mich, woher wir wissen können, wie Jesu Selbstverständnis wirklich aussah, das sind ja alles nur Rekonstruktionen, teils auch mehr Wunsch oder Projektion. Und ich verstehe es auch so, dass das entscheidende dabei ist, dass durch den Schritt zum „Second Tier“ nur die „Anhaftung“ an die Form verloren geht, nicht die Form an sich. D.h. er hat sich sicherlich auch wie jeder andre Mensch als etwas bestimmtes verstanden, mit einer bestimmten Rolle, Funktion, Aufgabe etc., es hätte ihm aber auch nicht viel ausgemacht, wenn er sich von einem Tag auf den anderen ganz anders hätte sehen müssen, er wäre da wohl sehr viel chilliger geblieben als andere auf dem „First Tier“ Level. Was meinst du dazu? Liebe Grüße, Sandra

      Gefällt 1 Person

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